Freitag, 27. Juli 2012

eine Woche lang

Guten Morgen,

jaa, ich weiß, es ist drei Uhr, aber in den Ferien darf man das.
Ich wurde heute heute morgen von meiner süßen Oma aus dem Bett geklingelt, die mich zum Kartofflpufferess-en eingeladen hat. Etwas schlaftrunken lehnte ich ab und irgendwie kam mir dann die Idee, heute nichts zu Essen. ICH, ein ziemlich großer Fresssack, einen ganzen Tag-NICHTS im Magen. Najaaa, ich bin jetzt seit fünf Stunden dabei und es ist viel harmloser, als ich dachte.
ich kenn Leute, die das sogar ne Woche lang gemacht haben. Das würde ich auch gerne mal machen...

Es gibt ne ganze Menge Sachen, die ich gerne mal ne Woche machen würde:

Eine Woche lang: 

- schweigen
-vegan leben
-ohne Geld auskommen
-fasten
-jeden Tag in einer anderen Stadt leben, aber ohne Plan
-ganz normal in einer afrikanischen Lehmhütte wie ein Familienmitglied leben (würde die dortige Gastfreundschaft wahrscheinlich nicht erlauben)
-Non Stop Party-aber das würde wahrscheinlich nicht ohne synthetische Drogen funktionieren :D
-eine Woche mit Schlafentzug (so 2-3 Stunden am Tag)-ist garantiert superschlecht für die Gesundheit,aber gehört zu diesen bezaubernden Grenzerfahrungen





Wusstet ihr, dass ich so gefühlt 300 Lieblingssongs hab?
Gestern ist ein neuer dazu gekommen.
Mein Vater hat eine ziemlich größe CDsammlung und Manu Chao war einer der Musiker, mit denen ich aufgewachsen bin. Da ich im Moment wieder recht häufig Reggae höre und ich die spanische Sprache total schön finde, hab ich ihn wiederentdeckt und dabei gestern dieses wunderschöne Lied gefunden.
Es ist zwar nicht auf spanisch, sondern auf arabisch (glaub ich), aber es ist einfach unglaulich..schön.
Vielleicht erinnert sich jemand daran, dass ich hier schonmal "me gusta" von Manu Chao gepostet hab und die Lyrics total mochte.
Bei Manu Chao beschäfte ich bei jedem Song auch mit dem Text und es lohnt sich jedes Mal.
Ich hielt Manu Chao anfangs irritümlich für eine lateinamerikanische Band, nach eeiner oberflächlichen Recherche musste ich eingestehen,  dass sich hinter Manu Chao ein französischer Sänger einer baskischen Mutter und eines Musikers und Berichterstatters über die lateinamerikanische Welt.
Beide flohen vor Francos faschistischen Regime nach Paris....und so weiter und so weiter...ich find den Hintergrund von Musikern immer sehr spannend, besonders,wenn sie Songs mit außergewöhnlichen Texten haben.








Greetings